Dirk Müller ist ein alter Hase im Fechtsport. Er ist nicht nur ein aktiver Wettkampfsportler, sondern auch ein engagierter Trainer:
Mit zehn Jahren bin ich mit einem Kumpel in Schwedt zum Fechtverein gegangen, um am Schnuppertraining teilzunehmen.Nachdem ich alle Sportarten wie Leichtathletik, Schwimmen und Fußball ausprobiert hatte, gefiel mit Fechten am besten. Man braucht Ausdauer, Schnellkraft und Köpfchen - das war genau mein Ding! Jungen Sportlern das Fechten beizubringen, ist immer wieder spannend für mich. Wenn man im Seniorenbereich dann noch erfolgreich ist (mein letzter Titel Norddeutscher Seniorenmeister im März 2011 in Hannover in der AK 50+ Degen), weiß man, dass man eine richtige Entscheidung getroffen hat.
Nicole Grosser ist schon seit ihrem 8. Lebensjahr dabei. Ihre kleine Tochter hat jetzt auch bei den Minis angefangen.
Ich bin zum Fechten gekommen, weil ein Freund meiner Cousine zum Training gegangen ist und ich unbedingt mal zuschauen wollte. Es hat mir sehr gefallen, ich konnte aber erst nach langer Diskussion zu Hause mitmachen, weil ich eigentlich noch ein bisschen zu klein war. Es hat mir riesigen Spaß gemacht, ich bin sehr gerne zu Wettkämpfen gefahren und konnte auch meistens die Gefechte nach Hause holen. Der Fechtsport begeistert mich noch heute, weil es mir weg vom Alltag die Möglichkeit gibt, mich zu bewegen und am Vereinsleben teilzuhaben.
Max und Paul Schaulies fechten erst seit knapp einem Jahr, sind aber immer begeistert dabei:
Auf der Suche nach der richtigen Sportart für uns sind unsere Eltern über einen Zeitungsartikel auf den Kindersport des USC Viadrina gekommen. Dort wurde auch Nachwuchs fürs Fechten gesucht. Das hörte sich interessant an und wir haben es ausprobiert. Wir sind dabei geblieben, weil es uns Spaß macht. Man ist mit Freunden zusammen und lernt ständig neu Dinge. Und es macht auch nicht jeder, so hat man immer was zu erzählen.


