Fechten ist eine Zweikampfsportart, die mit 3 Waffen ausgeführt wird:
Man kämpft mit dem Florett, dem Degen oder dem Säbel, die sich unter anderem durch Größe, Aussehen, Gewicht und im Trefferrecht unterscheiden.
Obwohl das heutige Sportfechten aus dem traditionellen Waffenkampf herrührt, den wir auch heute noch im ein oder anderen Hollywood-Film im Kino bewundern können, hat es damit nicht mehr viel gemein: Es ist eine dynamische, technisch ausgefeilte, sehr strategische und ebenso sichere Disziplin, die übrigens zu den olympischen Gründungssportarten zählt und von Frauen wie Männern weitgehend unterschiedslos betrieben werden kann.
In puncto Sicherheit und Verletzungsgefahr ist Fechten ein ungefährlicher Sport: Die Ausrüstung ist aus besonders widerstandsfähigem Material gefertigt und unetrsteht hohen Prüfungsanforderungen. Zusätzlich muss der Klingenstahl die besondere Eigenschaft aufweisen, dass er im Falle eines Falles stumpf bricht, um somit eventuellen Stichverletzungen vorzubeugen. Fechten gehört damit zu den sichersten Kampfsportarten, die es gibt!


