Brandenburger Fechterbund

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Hoffnungsträger

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Unter der Kategorie Hoffnungsträger möchte der BFB die jungen Sportler vorstellen, die sich für den Verband besonders verdient gemacht haben und unsere Zukunftsperspektive darstellen.

 

Maurice und Christopher Degler

altBeim SVA Oranienburg haben im letzten Jahr die Gebrüder Degler eine gute fechterische Entwicklung genommen. Maurice (Jahrgang 2000) und Christopher (Jahrgang 1998) haben nicht nur im Training bewiesen, dass sie den Willen und die Ausdauer haben, aus ihrem Potenzial etwas zu machen, sondern auch einige beachtliche Wettkampferfolge erzielt (Maurice: Platz 3 beim "Kleinen Weißen Bär" Berlin, Platz 8 "Wittenauer Fuchs", Platz 1 beim Weihnachtsturnier Emden;  Christopher: Teilnahme an DM B-Jugend Herrenflorett, Platz 8 Youngster-Cup in Potsdam, Platz 1 Weihnachtsturnier emden). Krönung des Jahres war für beide auf den offenen Landesmeisterschaften von Sachsen-Anhalt im Herrenflorett jeweils ein Vizemeistertitel. Maurice konnte sich trotz eines etwas holprigen Starts mit viel Nervenstärke doch noch bis ins Finale kämpfen und dabei sogar einen deutlichen Sieg gegen den späteren Titelträger erringen. Auch Christopher ist dabei noch einmal über sich hinaus gewachsen und hat den eigentlich schon verloren geglaubten 2.Platz mit viel fechterischem Können für sich gewinnen können.

Der BFB kann den Geschwistern und natürlich auch den Trainern, allen voran Andreas Burmeister, Vivien Dietrich und Annett Grey, nur gratulieren und hofft, dass die beiden auch in Zukunft dem SVA Oranienburg alle Ehre machen!


altZu diesen jungen Talenten gehört der zwölfjährige Leonardo Pichler vom OSC Potsdam, der sich in seiner noch eher kurzen Fechterkarriere schon über die Grenzen Brandenburgs hinaus einen Namen gemacht hat. So konnte er sich nicht nur auf der Landesebene in Berlin und Brandenburg regelmäßig ins Finale fechten (z.B. beim GIG-Cup 2010 in Berlin oder den Brandenburgischen Landesmeisterschaften), sondern auch auf nationaler Ebene erstaunliche Achtungserfolge setzen. So gewann er das deutschlandoffene Schülerturnier in Weimar im Florettfechten 2011. Die Spitze seiner bisherigen Entwicklung konnte er kürzlich, quasi in einem Heimspiel, bei den Deutschen B-Jugend-Meisterschaften in Potsdam im Juni 2011 erreichen, wo er erst im Finale vom Berliner Paul Schröter gestoppt werden konnte und somit die Silbermedaille errang. Da konnte auch der Bundestrainer nur gute Worte für Leos kämpferische und technische Leistung finden. Diese hat der kleine Fechter vor allem der hervorragenden Ausbildung durch Maik Kosack und Rüdiger Gotschol zu verdanken.

Der Brandenburger Fechterbund möchte dafür seinen Glückwunsch aussprechen und hoffen, dass uns Leo als Hoffnungsträger noch lange erhalten bleibt!

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